Illustrations

¸.·'´¯ ) ¸,¤ 30.06.2009 ¤,¸( ¯`'·.¸

»Gefühlt« sehr müde, orientierungslos, traurig

»Geträumt« Freunde und ich sind im Erlebnisschwimmbad Miramar/ Europabad und mein rechtes Bein hat eine lange Schnittwunde/ tiefer Kratzer

»Gespielt« Final Fantasy IV für DS, Ragnarok Online

»Gehört« Blackmore's Night, Loreena McKennit, Samsas Traum

»Geschafft« Gestern 22 Minuten X

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»Gezeichnet« Muse gesucht!

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So langsam wird das hier ein Tage-buch. Jeden Tag ein Eintrag. Das wird bestimmt nicht ewig so bleiben; aber momentan geschieht so viel bei mir Zuhause, dass ich es irgendwohin tragen muss. Sonst platze ich. Offen gestanden: Ich halte das bald nicht mehr aus. Diese Flut an Ereignissen ist mir zu viel. Zu viel. Zu schnell. Ich wäre am liebsten eine Schäfchenwolke in einem ruhigen, gleichmäßigen Wind. Leider scheine ich mich inmitten eines Sturmes zu befinden...

Gestern waren wir also - wie schon angekündigt - einen Kühlschrank einkaufen. Zuerst wollten wir ein schickes, nahezu designerhaftes Ding, welches jedoch nur durch seine Optik überzeugen konnte. Mama hätte es genommen und wäre sehr, sehr enttäuscht gewesen. Denn, was nützt es wenn nur die Verpackung toll aussieht und im Gefrierfach nicht einmal Platz für eine Pizza ist? Schlussendlich nahmen wir einen Koloss mit mit viel, viel, viel Platz für das, was ein Kühlschrank tun soll - kühlen! Viel Platz für gutes Essen. Jetzt bin ich stolze Besitzerin einer Quittung, die von 1ooo Euro spricht. Wir müssen wahnsinnig gewesen sein. Wehe das Ding hält nicht was es verspricht!

Warum muss ich eigentlich die momentane Lage so gut einschätzen können? Natürlich gab es gestern Abend eine Auseinandersetzung. Mich entkräftet das fürchterlich. Beziehungsweise - Kraft? Wo soll die noch sein? So viel Urlaub hab ich in vier Jahren nicht, um so viel negative Momente zu verarbeiten.

Apropos Urlaub - ab dem 1o. Juli hab ich Urlaub. Ideen? Keine großartigen Ideen. Keine Auslandsreisen, sondern Reisen in der Region. Ein bisschen Europa Park, ein bisschen Erlebnisbad, ein bisschen Sommerrodelbahn vielleicht, Fahrradfahren natürlich - ich muss meinem Freund noch so viele Orte hier zeigen. Ich hoffe wir werden so aktiv sein wie ich mir das wünsche.

Und ich möchte in dieser Zeit nicht Zuhause sitzen müssen und auf meine Omi aufpassen. Ehrlich. Sicher, es ist gemein; aber ich brauch auch ein bisschen Freiraum. Platz zum Atmen. Momentan ist es schon so, dass ich mich überwinden muss Abends von der Arbeit und nach Hause zu gehen. Ich will hier weg. Was heute geschehen wird? Hoffentlich nicht noch mehr Katastrophen.

Könnt ihr euch vorstellen wie es ist, wenn man in seiner eigenen Traumwelt lebt? Meine Oma scheint dort zu leben. Heute Nacht wollte sie alle 3o Minuten Kaffee trinken gehen und sagte dann, als sie sich wieder hinlegte: Wir sind hier doch nicht bei der Fasent! Ich würde zu gern wissen was sie sieht, wie sie die Dinge sieht. Redet sie deswegen kaum noch mit uns? Muss man deswegen seine Stimme so sehr heben, damit man durch ihre Regenbogenwolken brechen kann? Ein bisschen beneide ich sie um ihre Verträumtheit. Zu gerne würde ich auch nur in einer bunten Welt leben, in der es keine Schmerzen gibt.

So vieles zum Nachdenken...

 Ich wünsche euch einen schönen Dienstag

30.6.09 12:04


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¸.·'´¯ ) ¸,¤ 29.06.2009 ¤,¸( ¯`'·.¸

»Gefühlt« deprimiert, müde, verwirrt, orientierungslos
»Gträumt« Omi (nie Führerschein gemacht) fährt mich zur Schule (seit 1 Jahr nicht mehr in der Schule)
»Gespielt« Final Fantasy IV für DS, Ragnarok Online
»Gehört« Blackmore's Night
»Geschafft« Keine Heldentaten heute

 
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»Gezeichnet« Muse gesucht!
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Nach einem relativ schönen Wochenende wäre es natürlich schön gewesen wenn der Start in die Woche ähnlich geglückt wäre.
Jedoch... Nachdem mich mein Wecker heute morgen gründlich veralbert hatte (Was? 7.3o? Ichkommzuspät ichkommzuspät! ... Moment, falsch eingestellt... ist erst 6.oo), war mir eigentlich schon relativ klar, dass ich den Montag schon wieder vergessen kann.
Zudem hatte mein Freund heute seine praktische Fahrschulprüfung. Wie könnte es auch anders sein, dass er sie wegen einer Lappalie nicht schaffte? Natürlich kostete es mich einiges an Überzeugungskraft, dass es ihn auch geärgert hätte, wenn er wegen einer groben Fahrlässigkeit gescheitert wäre.
Könnt ihr euch schon vorstellen wer heute Abend die schlechte Laune spüren darf, die bei einer nicht bestandenen Prüfung aufkommt? Hmhm? Ich spüre schon die Wogen der "Zuneigung" auf mich zuschweben. Sensibilisiert hab ich ihn immerhin schon.
Fein. Ich finde, dass ich genug über den verkorksten Montag philosophiert habe. Natürlich mag ich euch das Wochenende nicht vorenthalten. An Freitagabend kann ich mich irgendwie kaum mehr erinnern. In gewisser Weise finde ich das gruselig - nein, ich habe keinen Alkohol getrunken. Ich glaube, dass das einfach ein ganz stinknormaler Gammelfreitag war. Ihr wisst schon. Ein Gammelfreitag Marke: Heimkommen, Essen, täglicher Sport, Kurzweil, Schlafen. Ich erinnere mich lediglich daran, dass ich "Die Diebin" von Thorsten Fink fertig gelesen habe und mich gemütlich bei Amazon ausgetobt habe. In spezifischer Hinsicht auch weil ich merkte, dass der dritte Teil der dazugehörigen Trilogie erst im September veröffentlicht wird. Verflucht.
Dafür war der Samstag etwas ereignisreicher. Punkt 17.oo beschloss ich, dass es für den Samstag genug an Gammeleinheiten waren. Schluss mit dem faulen Herumsitzen - ab aufs Fahrrad. Dunkler Himmel? Regenwahrscheinlichkeit mindestens 1o1 Prozent? Egal! Wir fuhren mit absichtlich gewählten Umwegen nach O-City und erreichten just in dem Augenblick das Eiscafé als der Regen einsetzte. Ich fand es herrlich. Überrascht wurden wir von einem Junggesellinnenabschied. Natürlich musste mir mein Freund zwei Rosen von der gepeinigten bald-Braut kaufen und ich musste ganz theaterreif wegschauen und überrascht schauen als eben jene beiden Opfer meines Anti-grünen-Daumens vor meine Nase gehalten wurden. Gefreut hab ich mich natürlich sehr und der Junggesellinnenmeute gefiel das kleine Spektakulum sehr.
Kinokarten hatten wir uns gänzlich spontan auch ergattert und saßen 20.15 mit Popcorn und Cola (Feststellung des Abends: Ich mag keine Cola mehr) im brandneuen Terminator. Schön war's und das nächtlich darauf folgende Heimradeln gefiel mir ebenso. Auch wenn unsere Lichter auf 100fachen Streufaktor eingestellt waren und die ganze Straße eingedeckt wurde. Wir hatten Spaß.
Und Sonntag? Ebenso relativ unspektakulär. Ich weiß gar nicht warum ich meinen Freund nicht zum Fahrradfahren gezwungen habe. Aber dafür gibts noch andere Tage.
Übrigens habe ich mich Samstag um den Kühlschrankkauf gedrückt. Dafür trifft er mich heute um so gemeiner - heute gibt's keine Ausreden. Nach Feierabend geht's gleich in den MediMaxx.
 

Ich wünsch euch allen einen schönen Montag.
29.6.09 12:49


¸.·'´¯ ) ¸,¤ 26.06.2009 ¤,¸( ¯`'·.¸

»Gefühlt« rastlos, elanlos, orientierungslos
»Gträumt« ohne Erinnerung
»Gespielt« Final Fantasy IV für DS, Ragnarok Online
»Gehört« Blackmore's Night
»Geschafft« Keine Heldentaten heute
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»Gezeichnet« wird nachgereicht
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 Nach der gestrigen offiziellen Einweihung, freue ich mich über den Elan, der ein neuer Blog so mit sich bringt. So ist das nun einmal. Am Anfang ist die Motivation und die Abstände zwischen neuen Einträgen sehr kurz. Drum genieße ich einfach meinen momentanen Hype und versuche das Beste daraus zu machen (und nicht allzu viel Müll zu schreiben)
Nachdem ich mein tägliches Pensum an Bewegung erledigt habe - yay, ich halte durch! - konnte ich mich auch anderen Dingen zuwenden. Das Problem bestand leider gestern aus ungehaltener Unlust. Zeichnen? Ne. RO? Ne - nach einer Stunde hatte ich keine Lust mehr. Also blieb nur noch der gute, alte Fernseher.
Die Wächter der Nacht sollten es dieses Mal sein. Die Umsetzung war nicht erste Sahnetortenklasse; aber die Idee gefiel mir sehr gut. Mein Freund fand den Film "seltsam"; andere Kommentatoren schwankten zwischen "gut", "scheiße" und "nicht empfehlenswert"; aber ich hab beschlossen mir den zweiten Teil dennoch anzutun - sofern er mir in die Finger fällt.
Als es dann ungefährt 23 Uhr war, fiel mir ein was ich noch machen wollte. Ich wollte in meinen Kindheitserinnerungen schwelgen und mir den Anime "Die Abenteuer des jungen Robin Hood" anschauen. Natürlich war der Pc schon runtergefahren. Ergo: Wurde auf heute verschoben, wenn ich es nicht schon wieder vergesse. Hum.
Zeichnen wollte ich auch noch. Aber dazu fehlt mir noch der Ideen-input.
Morgen möchte Mama sich mit mir Kühlschränke anschauen. Unsere alte Möhre ist sehr stromfressend und - wie schon erwähnt - ziemlich alt. Außerdem braucht meine Brille neue Gläser, oder eine neue Brille neue Gläser. Beides Stationen des Samstages, auf die ich nicht besonders heiß bin.
Zumindest hat mein Papa das Fahrrad von meinem Freund repariert. Jetzt können wir wieder Fahrrad fahren. Am Sonntag wurden wir ziemlich kalt erwischt, als wir merkten, dass der Mantel seines Rades hinüber war. Dann noch ein Regenguss deluxe und fertig war der absolute Freudentag. Diesen Samstag soll es wohl auch nicht so schön werden. Ich hoffe dennoch das Beste.
Was mich zur Zeit auch noch sehr, sehr berührt, ist die Tatsache, dass meine Oma immer mehr aus der Realität schwindet. Sie wird vergesslich, spricht wirres Zeug und braucht einen Rollator, um laufen zu können. Wenn ich daran denke was für eine starke Frau das einmal war... mir wird bei dem Gedanken ganz anders. Wieviele Nächte konnte ich schon nicht einschlafen aus Angst, dass etwas in der Nacht passiert?
Die Ärzte sagen, dass sie nicht mehr lange bei uns bleiben wird... ich mag es kaum glauben. Krebs in den Lungenflügeln. Morphium und Wassertabletten. Meine Mutter spricht mit ihr wie mit einem Kind. Schreit sie an, wenn sie wieder orientierungslos umherläuft.
... und morgens im Auto weint sie beinahe am Lenkrad. Mir geht es nicht anders. Enorm ist der Druck, der auf unserer kleinen Familie lastet. Wie lange noch?
Vor einem Monat knapp, zu Omis Geburtstag, kam mein Onkel aus England. Ich bin froh, dass ich den Abschied nicht komplett mitbekommen habe; aber jeder von uns weiß (und spricht es nicht aus), dass es wohl der letzte Abschied war...
Oft spricht meine Oma davon, dass sie sterben will. Was will man so einer Frau sagen ohne dass es lächerlich klingt? Der Mut, den man ihr schenken will.. reicht meistens nicht einmal für einen selbst.
Ich kann nicht mehr. Ehrlich.
Ich wünsch euch allen einen schönen Freitag.
26.6.09 14:39


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»Gefühlt« mulmig, chaotisch, unaufgeräumt, unwohl
»Geträumt« wirres Zeug, das mich nicht zur Ruhe kommen ließ
»Gespielt« Final Fantasy IV für DS, Ragnarok Online, Experimente mit Copic Markern
»Gehört« Pet Shop Boys, Loreena Mc Kennitt, Schelmish
»Geschafft« "Buttons" für Bloginhalte, ... keine weiteren Heldentaten heute
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»Gezeichnet« wird nachgereicht
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Dies soll nun der erste Eintrag werden. Der erste richtige Eintrag. Das ist ja nicht so als hätte ich noch nie einen Eintrag verfasst oder überhaupt einen Blog geführt; aber ich empfinde es dennoch als einen wichtigen Moment. Vielleicht ein bisschen zu gefühlsduselig, hm?
Aber, hey, ich darf das. Es wird von mir erwartet. Ich bin ein Mädchen.
Also, Mädchen, was liegt dir auf dem Herzen?
Oh man. Mich bricht das so an. Ich hasse es mein Klischee zu erfüllen. Zum Teufel mit diesen fürchterlichen Gefühlen - wenn sie nicht wären, könnte ich problemlos mein Problem lösen. Ein bisschen ironisch, schelmisch bin ich wohl auch? Hm.
Eigentlich sollte man, wenn man schon Eigentümer von Gefühlshaustierchen ist, auch wissen wie es um sie steht. Pustekuchen.
Wie kann man zugleich Zorn, Wut, Hass und Liebe empfinden? Anscheinend geht das. So geht es mir nämlich momentan.
Gestern, während ich meinen täglichen Weg von meiner Firma zum Bahnhof lief, mit der zum Problem gehörenden Person SMS schrieb, brach diese hässliche Woge aus niederträchtigen Gefühlen über mir zusammen. Zack. Absolut vom diskutierten Thema losgelöst.
Erinnerungen heißt das hübsche Stichwort. Manche Dinge kann man leider weder vergeben, noch vergessen. Nur verdrängen und irgendwann platzt diese eitrige Wunde wieder auf und man steht wieder am Anfang.
Was tun? Noch einmal durchkauen was geschehen ist? Auf die gleiche Lösung kommen, dass es keine Lösung gibt? Weinen? Vertuschen? Weiterleben?
Heute morgen griff mich mein Vater auf - Weg: Bahnhof -> Firma -. Normales Gespräch. Ein bisschen Lachen. Bin ich wirklich so sehr zu manipulieren? Manche Menschen lachen anderen ins Gesicht und lästern dann hinter dem Rücken; aber so bin ich eigentlich nicht. Mein Problem ist irgendwie, dass ich aufgenommene Freundlichkeit zurückgebe ... wie ein Spiegel. Manchmal geht es zu schnell. Dann kommt eine Situation in der ich garstig sein könnte; aber ich bin es nicht. Zu schnell - manchmal dreht sich das Leben schneller um mich als ich denken kann. Noch so etwas, das ich hasse. Ich komm mir dann vor wie ein verlogenes Stück. Im Nachhinein denk ich dann: Du Miststück. Jetzt hast ihn angelächelt. Du kannst ihn gar nicht leiden. W.a.r.u.m?!
Ich bin ein Milchglasspiegel. Man muss nur genau genug hinschauen, dann sieht man erst wie es wirklich aussieht.
Es ist schon wieder Donnerstag - doch heute morgen dachte ich in meinem schlafestrunkenen Zustand, dass es Freitag wäre. Schade. Leider noch nicht. Enttäuschung pur. Warum muss ich auch immer die ganze Nacht hindurch so intensiv träumen, dass ich am Morgen schon wieder so kaputt bin? Was ich träume? Abenteuer. Immer Abenteuer. Ich träume nichts anderes. Vielleicht lese ich zu viele Fantasy-Bücher, vielleicht ist das aber auch die Traumsprache, die ich am besten verstehe. Das bringt nur leider nichts. Selten verstehe ich was hinter den Träumen steht.
Natürlich sieht ein Traum nicht so aus: Man sieht sich im Spiegel und ist plötzlich unglaublich fett.
Das würde dann folgendes bedeuten: Warnung! Achtung, du wirst zu mollig.
Nene, das wäre ja eine Botschaft, die viel zu einfach und unkompliziert wäre.

Zumindest eine kleine positve Nachricht kann ich notieren. Nachdem mein Freund und ich unser Zimmer umgeräumt haben, fühle ich mich nun (beinahe) pudelwohl. Die Wand könnte mal wieder nach schätzungsweise sieben Jahren gestrichen werden; aber wir wollen mal nicht so kleinlich sein.
Ich habe momentan auch wieder so etwas wie einen geregelten Tagesablauf, oder zumindest Elemente darin, die sich wiederholen. Eine Kleinigkeit; aber ich finde sie sehr positiv.
Ein kleiner Eintrag; aber ein feiner Eintrag.
Ich wünsch euch allen einen schönen Donnerstag.
25.6.09 15:41


Nach einigen ...Einrichtungsschwierigkeiten, begrüße ich Dich herzlich in meinem neuen Zuhause. Fantasievoll soll es sein, einladend, freundlich - so, wie ich, nein, so wie jeder gern sein möchte. Jeder möchte nur die schönsten Attribute auf sich beziehen; aber genau das möchte ich hier nicht. Ich möchte nicht versuchen mich durch meine Worte ins rechte Licht zu rücken, sondern das genaue Gegenteil in Angriff nehmen. Natürlich. Eine neutrale Sicht der Dinge kann nur ein Außenstehender haben; aber vielleicht mag es mir dennoch zumindest ansatzweise gelingen.

Drum, schau Dich in aller Ruhe um und wenn es Dir in meinem Zuhause gefällt, dann hinterlasse mir doch eine kleine Flaschenpost. Ich würde mich sehr darüber freuen.
25.6.09 10:19


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